Ohne Zweifel musste sich das Team um Regisseur James Gunn diverse Fragen stellen und beantworten, als es die Produktion von The Suicide Squad in Angriff nahmen. Fragen, wie: Was müssen wir beachten, wenn es darum geht, einen Ensemble-Film zu drehen, der aber nicht nach dem bekannten Muster eines Ensemble-Films aussieht? Wie können wir einen zweibeinigen Hai und einen Kerl, der Punkte schießt, in das Ensemble integrieren, ohne den Erfolg der Mission und die Seriosität des Films zu gefährden? Derlei galt es zu diskutieren, um die Möglichkeit zu haben, einen guten Film abzuliefern. Die Reputation des Suicide Squads (Verzeihung, der Task Force X) war nach dem ersten Versuch 2016 ordentlich angeknackst. Man hatte erhofft und erwartet, ein Team aus Superschurken zu sehen, welches einen Gegenpol zu den Saubermann-Images der Teams aus Superhelden setzen könnte, und wurde enttäuscht. Mit Birds of Prey folgte 2020 ein weiterer Teil, der auch nicht die höchsten aller ...