Um es kurz zu machen. Das letzte Mal, dass mich ein Film mit diesem besonderen Gefühl der Vorfreude auf das Kommende zurückließ, war vor zwanzig Jahren. Damals sah ich den ersten Teil der Der Herr der Ringe -Trilogie ( Der Herr der Ringe: Die Gefährten , US/NZL 2001). Sicherlich muss ich hier berücksichtigen, dass die Struktur der Filme dieses Gefühl begünstigt, da auch im Falle von Dune: Part I kein eigenständiger Film, sondern eine direkte Fortsetzung zu erwarten ist. Anders verhält es sich mit Franchises, die zwar fortgesetzt werden, die aber pro Film eine in sich abgeschlossene Erzählung präsentieren. Ganz gleich, wie viele Post-Credit-Scenes ein Marvel-Film auch haben mag. Die Erzählung des vorliegenden Films ist dennoch abgeschlossen. Anders verhält es sich bei Dune: Part I . Hier endet -Part One- mit einem Cliffhanger, mitten auf einer Reise und zugleich am Beginn einer weiteren Reise. Denken wir noch einmal zurück an Der Herr der Ringe: Die Gefährten . Der Kampf gegen...