Direkt zum Hauptbereich

Miraculous: Ladybug und Cat Noir - Der Film (FR 2023)

 


Miraculous: Ladybug & Cat Noir – Der Film
 ist eine intelligente Superheld*innen-Erzählung für die ganze Familie.

Trotz kindgerechter Inszenierung ist der Film alles andere als infantil.
Zu solide choreografierten Kämpfen kommt eine liebevoll ausdifferenzierte Präsentation des Wandels vom normalen Menschen hin zum*r Superheld*in.
Dabei spart der Film ebenso nicht an Witz und Gefühl.
Es sind Filme wie dieser, die zeigen, dass das Thema Superheld*in mehr ist als eine Kostümparade mit viel Action und dass manch großes Filmuniversum zu Gunsten von Masse inhaltlich den Weg des geringsten Widerstandes geht.
Mehr zum Film lest Ihr in meiner Kritik auf FILM PLUS KRITIK.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

The Fantastic Four: First Steps (US 2025)

Die Phasen Eins bis Drei des MCU bilden die Infinity-Saga und erfreuen sich im Großen und Ganzen höchster Beliebtheit. Dagegen hat auch niemand etwas einzusetzen, immerhin geht es um verschiedene Figuren, die einander kennen bzw. kennenlernen, es geht um Artefakte, die später als die Infinity-Steine bekannt werden, und einen ultimativen Bösewicht, den es im großen Finale zu besiegen gilt -kurz gesagt, es ist eine runde Sache. Diesem Meilenstein des Popcorn-Kinos schließen sich die Phasen Vier bis Sechs, die sogenannte Multiverse-Saga, an und Fans sind zurecht irritiert bis erbost über die Zeit, die hier verschwendet wurde, denn es sollte doch tatsächlich 14 Filme dauern, bis dieses Multiverse endlich schlagend wird. Und gerade in dem Moment, da THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS in den Kinos erscheint, verkündet Marvel-CEO Kevin Feige ein Reboot des MCU. Dies klingt kurios und wird in Zukunft sicherlich noch für viel Gesprächsstoff sorgen. Derweil zurück zum Multiverse, wie es bis jetzt b...

Tatsächlich.... Liebe (GB 2003) - Ein Lieblingsfilm ehrlich geschaut.

Vor einundzwanzig Jahren kam ein Film in die Kinos, der sehr liebevoll inszeniert wurde und von zahlreichen schrulligen Figuren erzählt. Er avancierte schon nach kurzer Zeit zum modernen Klassiker, hat Nachahmer motiviert und ist bei vielen Menschen fester Bestandteil des alljährlichen Adventprogramms. Der starbesetzte Episodenfilm Tatsächlich… Liebe  stammt vom Drehbuchautor Richard Curtis, der auch schon die Drehbücher zu Vier Hochzeiten und ein Todesfall  (1994), ” (1999) und zwei Bridget Jones -Filmen (2001, 2004) verfasste und nun das erste Mal auch Regie führte. Der Film erzählt in einzelnen, teilweise lose miteinander verbundenen Episoden Kurzgeschichten rund um das Thema Liebe und beleuchtet dabei sowohl die schönen Seiten des Frisch-Verliebt-Seins, als auch die Prüfungen nach vielen Jahren der Beziehung. Selbstverständlich ist auch Hugh Grant mit von der Partie, denn es scheint so zu sein, dass, während Scorsese wahlweise mit DeNiro oder DiCaprio dreht, und Tarantino ...

Was haben wir gelacht (D 2026)

"Sie sind der Meinung, das war…", "Hier ist Ihre Nummer 1", "Wetten, dass…?", "Wir haben doch keine Zeit". Es ist unmöglich, bei diesen ikonischen Sätzen nicht auch an die entsprechend ikonischen Moderatoren (männlich, kein Asterisk, kein Doppelpunkt) zu denken. In "Was haben wir gelacht" kommen einerseits fünf Frauen zu Wort, die sich nicht nur an diese Sätze erinnern können. Viele der Kollegen sind ihnen wohlbekannt. Mal mehr, mal weniger freiwillig haben sich ihre Wege gekreuzt und damit einhergehend auch der Sexismus und die Mühen, die damit einhergingen. WAS HABEN WIR GELACHT ist eine Dokumentation der Journalistinnen und Filmemacherinnen Eva Müller und Isabel Schneider und läuft seit dem 16.07.2026 im Kino. Müller und Schneider portraitieren hier Esther Schweins, Maren Kroymann, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Hella von Sinnen und erzählen in zahlreichen Bildern von dem Verhältnis von Frauen, Humor und der deutschen TV-Landsch...