Direkt zum Hauptbereich

The Equalizer 3 - The Final Chapter (US 2023)

 


Mit The Equalizer 3 - The Final Chapter kommt ein Film in die Kinos, der einerseits für sich stehen kann, andererseits jedoch mit den beiden Vorgängern verglichen werden muss, nicht zuletzt weil der zweite Teil so weit hinter den Möglichkeiten zurückblieb, dass er auch die Erwartungen nicht ansatzweise erreichen konnte.
The Final Chapter kehrt nun zu den Wurzeln der Reihe zurück und gibt uns neben einer dichten und packenden Atmosphäre wieder den Robert McCall, den wir im zweiten Teil schmerzlich vermissen mussten. Endlich setzt sich der pensionierte Agent wieder für etwas ein.
Wo der Abschluss der Reihe genau punkten kann und ob er vielleicht gar der beste Teil der Trilogie ist, erfahrt Ihr in meiner Kritik auf FILM PLUS KRITIK.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

The Fantastic Four: First Steps (US 2025)

Die Phasen Eins bis Drei des MCU bilden die Infinity-Saga und erfreuen sich im Großen und Ganzen höchster Beliebtheit. Dagegen hat auch niemand etwas einzusetzen, immerhin geht es um verschiedene Figuren, die einander kennen bzw. kennenlernen, es geht um Artefakte, die später als die Infinity-Steine bekannt werden, und einen ultimativen Bösewicht, den es im großen Finale zu besiegen gilt -kurz gesagt, es ist eine runde Sache. Diesem Meilenstein des Popcorn-Kinos schließen sich die Phasen Vier bis Sechs, die sogenannte Multiverse-Saga, an und Fans sind zurecht irritiert bis erbost über die Zeit, die hier verschwendet wurde, denn es sollte doch tatsächlich 14 Filme dauern, bis dieses Multiverse endlich schlagend wird. Und gerade in dem Moment, da THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS in den Kinos erscheint, verkündet Marvel-CEO Kevin Feige ein Reboot des MCU. Dies klingt kurios und wird in Zukunft sicherlich noch für viel Gesprächsstoff sorgen. Derweil zurück zum Multiverse, wie es bis jetzt b...

Tatsächlich.... Liebe (GB 2003) - Ein Lieblingsfilm ehrlich geschaut.

Vor einundzwanzig Jahren kam ein Film in die Kinos, der sehr liebevoll inszeniert wurde und von zahlreichen schrulligen Figuren erzählt. Er avancierte schon nach kurzer Zeit zum modernen Klassiker, hat Nachahmer motiviert und ist bei vielen Menschen fester Bestandteil des alljährlichen Adventprogramms. Der starbesetzte Episodenfilm Tatsächlich… Liebe  stammt vom Drehbuchautor Richard Curtis, der auch schon die Drehbücher zu Vier Hochzeiten und ein Todesfall  (1994), ” (1999) und zwei Bridget Jones -Filmen (2001, 2004) verfasste und nun das erste Mal auch Regie führte. Der Film erzählt in einzelnen, teilweise lose miteinander verbundenen Episoden Kurzgeschichten rund um das Thema Liebe und beleuchtet dabei sowohl die schönen Seiten des Frisch-Verliebt-Seins, als auch die Prüfungen nach vielen Jahren der Beziehung. Selbstverständlich ist auch Hugh Grant mit von der Partie, denn es scheint so zu sein, dass, während Scorsese wahlweise mit DeNiro oder DiCaprio dreht, und Tarantino ...

Top Gun: Maverick (US 2022)

Filme wie diesen wird es in Zukunft wohl nicht mehr viele geben, denn in Top Gun: Maverick (US 2022) wurde die Zeit zurückgedreht.  Nicht auf diegetischer Ebene. Top Gun: Maverick ist kein Kostümdrama zu Zeiten alter Könige und Kaiser, auch spielt der Film nicht unmittelbar nach den Ereignissen aus Top Gun (US 1986). Vielmehr wurde hier ideologisch durch die Zeit gereist. Die Guten sind immer die Guten, die Bösen sind immer die Bösen und am Ende kriegt der Held das Mädchen. Top Gun: Maverick ist nicht komplex. Es gibt keinen philosophischen Überbau, keinen allegorischen Charakter und kein Objekt oder System, wodurch eine Geschichte erzählt wird, die eine andere Geschichte verschleiert. Wir alle kennen die Theorie der Erzählung hinter der Erzählung in Top Gun . Denken wir uns die Flugzeuge weg, können wir zwei Männer sehen, die ihre Beziehung zueinander erforschen. Das “Top Gun”-Programm als Fassade für die homoerotische Liebelei zwischen Maverick und Iceman.